Heute nehmen sich Enno und Sebastian ausnahmsweise mal wieder zu zweit Zeit für ein hochspannendes und facettenreiches Thema.
Der konkrete Anlass für diese Folge ist der Launch ihres neuen Portals www.finde-super.vision, auf dem Supervisor:innen sich präsentieren und gefunden werden können.
Passend dazu tauchen Enno und Sebastian tief in die Welt der Supervision ein.
Das erwartet euch in dieser Episode:
Ausbildungssupervision vs. Teamsupervision:
Warum die Supervision von Psychotherapeut:innen in Ausbildung (PiA) durch die geteilte Behandlungsverantwortung eine ganz eigene Dynamik und oft auch eine stärkere Rollenverschiebung mit sich bringt.
Der Blick auf sich selbst:
Wie Therapeut:innen eigene Unsicherheiten und Reaktionen auf Klient:innen reflektieren und wie Supervisor:innen dabei helfen, blinde Flecken wertschätzend aufzudecken.
Interventionen und Kniffe:
Sebastian teilt seine Methode, nach dem „momentan gefühlten Alter“ zu fragen, um Supervisand:innen wieder in ihre Kraft zu bringen.
Enno verrät, warum er am liebsten mit überraschenden Metaphern-Fragen (wie z.B. „Wenn ihre Stimmung eine Eissorte wäre…“) in die Sitzungen startet.
Wenn es knifflig wird:
Wie geht man als Supervisor:in damit um, wenn Teams unmotiviert „Alibi-Fälle“ als Notlösung präsentieren, wenn über abwesende Kolleg:innen gesprochen werden soll oder wenn die Leitungsebene die offene Kommunikation im Team hemmt?
Die Kraft der Live-Supervision:
Beide Hosts sind riesige Fans der Live-Supervision direkt mit den Klient:innen. Enno teilt ein eindrückliches Highlight von einer Station, bei der eine solche Supervision für einen echten Durchbruch gesorgt hat
Termin-Hinweis:
Vom 17. bis 19. Juli findet wieder das PiA-Festival in der Nähe von Darmstadt statt. Entspannte Anreise am Freitag inklusive!
Anmeldung auf https://piafestival.de
